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» ...so sind sie

C = charmant

A = anhänglich

 V = verspielt  

 A = aktiv

L = liebevoll

I = intelligent

E = edel  

R = ruhig

Cavalier King Charles Spaniel in Neubrandenburg

Cavalier King Charles Spaniel

von der Vier Tore Stadt  

VDH-FCI-CCD

 
 

 

Der Cavalier - ein selbstbewusster,charmanter kleiner Familienhund

Der Cavalier King Charles Spaniel ist ein idealer Familienhund. Für Kinder ein sanfter, gutmütiger Freund und für jeden Spass zu haben. Sein edles Äußeres ist ebenso beliebt, wie sein friedfertiges Wesen. Er macht seinem Namen „Cavalier“ eben alle Ehre.

Er ist kein Schoßhund, sondern ein aktiver, sich anpassender kleiner Hund. Auch das Zusammenleben mit anderen Tieren ist für einen Cavalier kein Problem, denn er ist weder streitsüchtig noch ein Kläffer.

Wegen seiner Geselligkeit ist er nicht gern alleine, kann es aber mit Ihrer Hilfe und viel Geduld durchaus lernen, ein paar Stunden auf Sie zu warten. Sie werden dann mit riesengroßer Freude empfangen, als wären Sie den ganzen Tag weg gewesen. Was man natürlich auf keinen Fall tun sollte, wer ist schon gern alleine ?

Es ist ganz egal wer Sie Zuhause besucht, ob Menschen mit oder ohne Hund, ein Cavalier ist stets freundlich und zieht sich nach einer herzlichen Begrüßung diskret zurück. Selbst Besucher, die von Hunden nicht sehr angetan sind, können seinem Charme kaum widerstehen. Wer kann zu einem Cavalier King Charles Spaniel schon nein sagen ? :-)

Vor allem für älter Menschen, die sich einsam fühlen ist ein Cavalier sehr gut geeignet. Er schenkt ihnen seine ganze Zuneigung und gibt seine Lebensfreude  gern an den Besitzer weiter. Er ist ein angenehmer Begleiter bei Spaziergängen und der Kontakt zu anderen Menschen ist sehr schnell hergestellt.

Der Cavalier King Charles Spaniel ist unkompliziert in der Pflege, sein Fell ist seidig und sollte einmal am Tag gebürstet und gekämmt werden. Die Ohrenpflege ist wichtig und das war es auch schon. Baden sollte man einen Cavalier King Charles Spaniel ca. 2 mal im Jahr, es sei denn er hat sich beim Spaziergang im Wald einer Hinterlassenschaft gewidmet, dessen "Duft" er nicht wiederstehen konnte. Bei so einer Gelegenheiten vergisst auch ein "Cavalier King Charles Spaniel" gern mal seine königliche Herkunft. :-))) 

Zum Hundefrisör darf ein Cavalier King Charles Spaniel auf keinen Fall, es bleibt alles so wie es gewachsen ist ! Macht ja auch keinen Sinn, wenn man sich für einen bestimmten Rassehund entscheidet und dann, weil es "praktischer" ist, an ihm rumschnippeln lässt. 

Etwas zu "essen" braucht er natürlich auch, die meisten Cavaliere haben einen gesunden Appetit und sind, was das Futter angeht, nicht sehr wählerisch. Natürlich sollte auch ein Cavalier nichts von Ihrer Mahlzeit abbekommen, also "Vorsicht" Cavalier King Charles Spaniel  Ariell vor seinen bestechlichen Blicken. :-)

Mit seinen wunderschönen Augen kann er ganz schön traurig auf Ihren Teller schauen, lassen Sie sich von seinem Charme nicht beeindrucken und bleiben Sie standhaft, wenn Sie können ! :-)  

Es sind die vielen liebenswerten Eigenschaften der Cavaliere, die uns immer wieder begeistern. Für Menschen die ein wenig Trost brauchen, ist ein Cavalier King Charles Spaniel die 1.Wahl bei der Suche nach einem "Kavalier" vom Scheitel bis zu den Pfoten !

 

   

 

Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. 

Gewiss, ein wildes Tier ist grausam,

aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.

Freud, Sigmund, Mediziner und Psychologe (1856 - 1939) – Österreich

 


 

 

   Und hier noch was...., sozusagen von Hund zu Mensch:  

 

„Liebes Herrchen, liebes Frauchen...“  

Millionen Deutsche haben einen Hund – und damit klare Vorstellung über das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Doch wie denken Hunde? Ganz anders, wenn man sie mal fragen würde! Aber lesen Sie selbst...

Wer hat behauptet, Hunde mögen Hundefutter?     

Das stimmt nicht. Und Sie wissen es. Nett wie Sie sind, teilen Sie mit uns den Inhalt Ihres Kühlschranks. Das führt dazu, dass der eine oder andere von uns leicht vollschlank ist. Und es kann vorkommen, dass Sie auf unser Gewicht angesprochen werden. Wenn Sie dann wie aus der Pistole geschossen „Das ist bloß das Winterfell“ antworten, gehören Sie zu dem von uns bevorzugten Typus des Hundehalters. Sie behandeln uns wie ebenbürtige Familienmitglieder -  auch, was die Wahl der Nahrungsmittel betrifft. Lassen Sie sich nicht von Pseudoexperten verunsichern. Einige behaupten ja sogar, der Hund habe keine Geschmacksnerven. Unsinn! Ich versichere Ihnen, dass wir sehr wohl wissen, wie gut ein Stück Fleischwurst oder ein Vanilleeis schmeckt.

 

Ob das mal stimmt? Hunde dürfen nicht aufs Sofa... 

  Quatsch! Sie sollten sich in Ihrem eigenen Interesse eine gelassenere  Haltung angewöhnen.Cavalier King Charles Spaniel  auf der Couch Fortgeschrittene Hundehalter haben längst erkannt, dass das Sofa ein Platz fürs ganze Rudel ist.  Außerdem stärkt das gemeinsame Fernsehen den  Zusammenhalt in der Gruppe. Wir wissen es zu schätzen, wenn uns der Platz auf dem Sofa überlassen wird und wir nicht nur auf einem Randplatz geduldet werden. Aber haben Sie keine Sorge: Wir haben trotzdem noch Respekt vor Ihnen. Ganz ehrlich!

 

Eine gemeine Unterstellung: Hunde brauchen Benimm  

Stimmt nicht. Etwa wenn Besuch kommt. Natürlich sind Ihre Freunde auch unsere Freunde – vorausgesetzt, sie verfügen ihrerseits über die nötigen Umgangsformen und bringen nicht nur Ihnen etwas mit, sondern haben auch für uns ein Leckerchen dabei. Nicht verstehen können wir, warum Sie – nur weil Besuch da ist – uns nach draußen schicken. Sie müssen sich nicht wundern, wenn wir dann ungehalten reagieren.

Richtig ist, dass das Herrchen immer voran geht  

Nein! Die schönsten Strecken kennen immer noch wir. Nicht nur Menschen sind Gewohnheitstiere, sondern auch wir. Sie mögen es vielleicht langweilig finden, jeden Tag die gleiche Strecke zu gehen. Wir nicht. Schließlich ist das unser Revier, das wir täglich abschreiten, markieren und gegen Eindringlinge verteidigen müssen. Jede Hinterlassenschaft eines Artgenossen ist für uns eine wichtige Nachricht. Einfühlsame Frauchen und Herrchen überlassen deshalb beim Spaziergang ihrem Hund die Führung. So mögen wir es gern!

Sind Sie sich da ganz sicher? Hunde sollen ja gehorchen...

Sitz, Platz, mach Männchen. Jetzt mal ehrlich: Als sensibler und kultivierter Mensch sind Ihnen diese herrischen Worte doch ein Gräuel. Also: Unseretwegen müssen Sie diesen Kasernenton nicht anschlagen. Wir verstehen Sie auch so. Und in den allermeisten Fällen sind Befehle sowieso völlig überflüssig. Warum sollten wir an jeder Kreuzung Sitz machen – noch dazu, wenn der Bürgersteig nass ist? Ja, ich weiß, Sie haben da ein tolles, neues Hundeerziehungsbuch. Trotzdem: Es gibt KEINEN vernünftigen Grund, sich in eine Pfütze zu setzen. Es sei denn, hier soll Macht demonstriert werden. Und das haben Sie ja wohl nicht nötig. Wir wissen doch, dass Sie der Boss sind. Schließlich bezahlen Sie die Fleischwurst, das Vanilleeis und, ach ja, das Sofa natürlich auch...

Das glauben nur Zweibeiner: Hunde müssen in die Schule  

Es vergeht kein Wochenende, an dem nicht irgendeine Hundeschule in der Zeitung ihre Dienste anpreist. Neben „Problemhundeerziehung“ wird auch mit der Ausbildung zum Begleithund geworben. Natürlich „begleiten“ wir Sie gern. Doch diese wochenlangen Vorbereitungen auf die Begleithundeprüfung sind nicht als Stress. Vor allem für Sie. Zum ersten Mal in Ihrem Leben werden Sie öffentlich so richtig abgekanzelt. Sie können nicht mehr schlafen, weil wir dreißig Zentimeter zu weit rechts laufen, und fühlen sich als Versager, weil wir vor Aufregung Sitz mit Platz verwechseln. Hinzu kommt, dass wir den Sinn vieler Übungen nicht verstehen. Lebenslanges Lernen gut und schön. Aber: Machen Ihnen solche Übungen wirklich Spaß? Uns nicht.

 

Liebes Herrchen, liebes Frauchen,

Sie sind ein Mensch, der uns Hunde versteht. Lassen Sie sich nicht beirren! Im Grunde Ihres Herzens sehen Sie die Dinge richtig – nämlich so wie wir!

Ihr bester Freund

 


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